Optimal ausgestattet für die nächste E-Bike Tour

Optimal ausgestattet für die nächste E-Bike Tour

Dein E-Bike ist schon fit gemacht für den Frühling und wartet nur darauf endlich wieder benutzt zu werden? Die Strecke für deine nächste Tour ist schon geplant?

Perfekte Voraussetzungen – aber damit du auch alles Wichtige dabeihast, im Folgenden ein paar Dinge auf die du achten kannst und die bei deiner nächsten Tour nicht fehlen sollten.

 

  1. Akku laden

Der wohl größte Unterschied von E-Bike Touren im Vergleich zu „normalen“ Fahrradtouren ist sicher, dass du dabei vor allem auf deine Kraft achten musst, bei Fahrten mit dem E-Bike jedoch eher auf den Akku. Schon beim Planen deiner Strecke solltest du auf die Reichweite deines Akkus achten. Wie weit kannst du überhaupt fahren ohne Angst haben zu müssen, dass die restliche Tour ein schnelles Ende findet? Benötigst du einen Ersatzakku oder ein Ladegerät? Alle diese Dinge sollten vor der Fahrt geklärt sein.

Damit einher geht natürlich: Lade deinen Akku vor der Fahrt voll auf! Es lohnt sich außerdem zu checken, ob auf der Strecke E-Bike Ladestationen vorhanden sind.

  1. Verpflegung

Auch bei einer Tagestour sollte an die nötige Verpflegung gedacht werden. Essenziell ist natürlich genug zum Trinken mitzunehmen. Dabei gilt: Lieber zu viel als zu wenig. Aber auch an Essen sollte gedacht werden. Um nach einer ausreichenden Pause wieder voller Power losradeln zu können, braucht der Körper Nahrung. Geeignet sind dafür Kohlenhydrate, die schnell Energie liefern wie Bananen, Äpfel oder Müsliriegel.

  1. Equipment nicht vergessen

Neben dem Helm und der geeigneten Kleidung ist es auch nie verkehrt etwas Werkzeug dabei zu haben um für alle möglichen Fälle vorbereitet zu sein. Auf jeden Fall mit dabei sein sollte eine Luftpumpe. Mit aufgepumpten Reifen fährt es sich nicht nur deutlich angenehmer, du sparst auch einiges an Kraft. Auch zum aufpumpen von geflickten oder ausgetauschten Reifen wird eine Pumpe benötigt. Damit kommen wir schon zu Punkt zwei: der Ersatzschlauch. Da die häufigste Panne bei Fahrradtouren ein platter Reifen ist, lohnt es sich immer einen Schlauch zum Austauschen dabei zu haben. Bei kleineren Löchern, für die es sich nicht lohnen würde den ganzen Reifen auszutauschen, bietet sich Flickzeug an.

Auch die Beleuchtung sollte nicht vergessen werden. Falls die Tour doch länger dauert als geplant oder es früher dunkel wird, ist eine gute Fahrradbeleuchtung das A und O.  

  1. Stauraum

Auch wenn klar ist, dass du nach deiner Tour abends wieder nach Hause kommst und weder Zelt noch Schlafsack benötigst, ist es sinnvoll zu überlegen, wie du Flickzeug, Proviant, Fahrradschloss etc. verstauen willst. Rucksäcke haben natürlich den Vorteil das sie simpel benutzbar sind und nicht montiert werden müssen. Allerdings kann es bei einer langen Fahrt unangenehm und anstrengend werden viel Gewicht auf dem Rücken zu transportieren.

Bei Fahrradtaschen gibt es verschiedene Ausführungen für den Lenker, die Sattelstange, den Rahmen oder für den Gepäckträger. Diese müssen jedoch alle am Rad angebracht werden und benötigen oft noch eine zusätzliche Halterung. Allerdings sind solche Fahrradtaschen vor allem bei längeren Strecken deutlich komfortabler.

 

 


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